Burger King rettet die Welt – furzsensitive Burger, die das Klima schonen! (c) Credits: shutterstock

Burger King rettet die Welt – furzsensitive Burger, die das Klima schonen!

Der Furz. Eine natürliche Handlung, die bei uns in der Menschenwelt (zumindest in Österreich!) strafrechtlich verfolgt wird (siehe hier!), blieb für Tiere bis jetzt noch ohne Konsequenzen. Doch ausgerechnet der Burgerriese Burger King hat gerade dagegen etwas unternommen.

Die internationale Restaurant-Kette bestätigte, dass das neue, furzsensitiv hergestellte Rindfleisch in den Whoppers in ausgewählten Restaurants in Austin, Los Angeles, Miami, New York und Portland bereits angeboten wird.

Der einfachen marktwirtschaftlichen Dodo-Logik des Angebots und der Nachfrage zufolge müssten, wenn der popular demand recht hoch ist, weitere Locations folgen und den Klimaretter-Burger ebenfalls in ihr Sortiment nehmen.

Die revolutionäre Fleisch-Formel, die den Kühen dabei hilft, weniger Methan während der Verdauungsprozesses auszustoßen, wurde mit top class WissenschaftlerInnen entwickelt – und lässt alle anderen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen jetzt natürlich ebenfalls frohlocken, denn ihre Existenz hat auf einmal wieder ein wenig mehr Sinn bekommen.

Lemong(r)as

Das secret dieser Burger-Rezeptur: Der - bereits praktizierten - low-carb diet der Burger-King-Kühe wird einfach 100 Gramm Zitronengras hinzugefügt um die Methanemissionen (aka Kuhfürze) um sagenhafte 33% zu senken (pro Tag!). Laut Burger King selbst und anderer Quellen sind diese Emissionen ja hauptverantwortlich für die Erderwärmung.

Ob das ein Erfolgsrezept ist und diese Nahrungsumstellung der Kühe mundet, bleibt noch abzuwarten, vor allem die Auswirkungen auf die so produzierte Milch - die Wissenschaft auf alle Fälle ermittelt. (lemongras-milk - ein neuer Trend?) Das Klima würde durch diesen Ansatz jedoch auf alle Fälle gewinnen. Und wenn die Burger auch noch weggehen wie warme Semmeln gewinnt die Restaurantkette auch noch gleich mit und alle sind glücklich. We will see.

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